Konzert: Palette von James Bond über Tom Jones bis zur Volksmusik - Dirigent Klaus Wombacher verabschiedet sich
Westerngrund Wer sich am Sonntagabend für »KKW 1965« in der Sporthalle entschieden hatte, konnte die volle Bandbreite der 1965 gegründeten Kolpingkapelle Westerngrund und ihrer verschiedenen Orchester erleben.
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»TV-Kultabend«
Danach war das Stammorchester an der Reihe, das seinen Auftritt ganz und gar dem »TV-Kultabend« gewidmet hatte.
Das gleichnamige Lied war ein Medley, bei dem das Mitraten leicht fiel: Die Organisatoren hatten eine Leinwand vorbereitet, auf denen die Bilder aus den Kultserien von Lindenstraße (Start 1985) bis Derrick sowie den bekanntesten Shows von »Wetten, dass ...?« bis zum »aktuellen Sportstudio« (Start 1963) zu entdecken waren.
Mit der »James Bond 007 Selection« hat Arrangeur Johan de Meij den berühmtesten Agenten »Ihrer Majestät«, der Königin von England, musikalisch verewigt. Auch hier glänzten die rund 40 Musikerinnen und Musiker, als sie »All time high« aus »Octopussy«, »For your eyes only« aus »In tödlicher Mission« und natürlich »Goldfinger« in Szene setzten. Moderatorin Karina Rienecker empfahl an dieser Stelle, das Popcorn bereit zu halten, denn das »James Bond Theme«, also die Titelmelodie aller Filme, fehlte ebenfalls nicht.
»Dabei sein ist alles«, heißt es meist bei den Olympischen Spielen. Für Los Angeles 1988 entstand die Fanfare »The Olympic Spirit«, die vom Stammorchester eindrucksvoll umgesetzt wurde.
Gleich zwei bedeutende Sänger standen beim Medley »Gentlemen of Music« im Mittelpunkt: »Mister 100 000 Volt« Tom Jones, von dem die Hits »Help yourself« und »Delilah« zu hören waren, sowie Neil Diamond, dessen »Song Sung Blue« die Kolpingkapelle zum Klingen brachte.
Selbst die Volksmusik fand ihren Platz in »Mens sana in corpore sano«, was aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet, dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohnt. Dieser Marsch kam beim Publikum zwar sehr gut an, wurde aber von der Zugabe noch übertroffen, weil hier Marika Fengel, Robert Heim und Heinz Neff den Refrain der Polka »Wir Musikanten« gesanglich anstimmten. Klar, dass das Stammorchester ohne die weitere Zugabe »Larida-Marsch« die Bühne nicht verlassen durfte.
Das Konzert am Sonntagabend war zugleich das letzte unter der musikalischen Leitung von Klaus Wombacher.
Wombacher, der 1977 mit Klarinettenunterricht beim Musikverein Melomania Obernau begann und zu den Gründungsmitgliedern des sinfonischen Blasorchesters des Blasmusikverbands Vorspessart gehört, übernahm das Dirigat der Stammkapelle vor vier Jahren. »Der Liebe wegen«, wie Vorsitzender Jochen Rienecker verriet, zieht Wombacher nun nach Mönchberg und ist daher nur noch bis zum Ende des Jahres in Westerngrund im Einsatz.
Aschaffenburg Außer den blonden Locken verbinde ihn nichts mit Thomas Gottschalk. Mit diesem Worten eröffnete Pfarrer Charles Kelly am Sonntagabend das Benefiz-Adventskonzert des Gesellschaftsclubs Concordia in der Strietwälder St.-Konrad-Kirche. Dank Kellys lockerer Moderation vermisste auch keiner der vielen Besucher den ZDF-Dampfplauderer.
Karsten Schwind an der Orgel, das Alphorn-Trio aus Trennfurt, das Klarinetten-Quartett Windspiel, die Melo-Brass, beide aus Obernau, und die Singgruppe Concordia boten unter der Gesamtleitung von Franz Weigel ein abwechslungsreiches, stimmungsvolles und erbauliches Konzert. Verzichten mussten die Gäste allerdings auf den Auftritt der Solistin Bridget Juma-Dotzer, der wegen einer Erkältung der Sängerin ausfiel.
Jeden Tag bekomme der Mensch 86 400 Sekunden geschenkt, was er damit anfange, sei seine Sache, nur ansparen, auf ein Konto legen, könne er die Zeit nicht, so Pfarrer Kelly. Die 6300 Sekunden, die das Adventskonzert dauerte, waren von den Besucher sinnvoll investiert.
Allein die Adventsimprovisationen, komponiert und auf der Orgel gespielt von Karsten Schwind, lohnten den Einsatz.
Die Bläser zeugten von einer Bandbreite, wie sie größer kaum sein kann. Hier das Alphorntrio aus Trennfurt, »diese langen Pfeifen«, so Kelly, auf der Empore die Melo-Brass aus Obernau. Die harmonischen, tragenden, mit warmem satten Klang beruhigenden Alphörner, die sich der Volksmusik mit »Vom Schrofe ra«, »Bim Weiher«, »Abendlied« oder »Bi de Rinder« wunderbar melodisch annahmen und die verwaschen klingenden, scheinbar mühsam gezähmten Blechbläser, die sich der Klassiker »Joy to the World«, dem schnell - mit großartiger Stimmführung - vorgetragenen »Mary`s Boychild«, »God rest you merry Gentlemen« und Händels »Lascia chio pianga« bedienten.
Windspiel nennen sich die vier Klarinettisten, geleitet von Klaus Wombacher, die sich mit ausgefeilten Arrangements und Ohrwürmern den Applaus verdienten. »Tears in Heaven«, »Nun singet und seid froh«, »Lasst uns froh und munter sein« und »Rudolph the red nosed Reindeer« gelangen mitreißend und gefällig;
Die Singgruppe der Concordia präsentierte sich mit einfachen Arrangements, um dem sehr gut artikulierten Text den Vortritt zu geben. Bartholdys »Hell vom Turm die Glocken künden«, das klar akzentuierte »Heilige Nacht«, »Ein Lied lasst uns jetzt singen«, »Hört der Engel helle Lieder« oder der erst in der englischen Version bekannt gewordene tschechische Choral »Durch die stille Nacht« entfalteten ihre Wirkung auch in der einstimmig vorgetragenen Version.
»Wir sind nicht der Mittelpunkt der Welt, sondern nur Teil von etwas Größerem, Wunderbaren« stand im Programmheft zum Adventskonzert der Concordia. Wie facettenreich dieser Teil sein kann, demonstrierten die Akteure.
Jubiläum: Schmachtenberger feiern zwei Tage lang das 250-jährige Bestehen ihrer Dorfkirche St. Johannes
Mönchberg-Schmachtenberg »Dieses zu Stein gewordene Glaubenszeugnis beweist, was unseren Vorfahren wichtig war und uns wichtig sein muss.« Mit diesen Worten hat Weihbischof Helmut Bauer im Festgottesdienst am gestrigen Sonntag den Kirchenbau in Schmachtenberg vor 250 Jahren gewürdigt. Zwei Tage lang feierte der Ort das Jubiläum.
Orgelwerke von Bach
Felix Heider an der Orgel und Klaus Wombacher an der Klarinette begleiteten den Festakt musikalisch. Die Auswahl der Stücke umfasste sowohl barocke Orgelwerke von Johann Sebastian Bach als auch Musik aus Caroline Links Film »Jenseits der Stille«, welche die Klarinette als Soloinstrument hervorhebt.
Francesca Merz, aus dem Main-Echo, vom 4.7.2011
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10. März 2011, 21:11
Bewegt und Bewegend
Konzert: Orion-Jazz-Band und Chor Main-Gospel-Train begeistern beim Galakonzert für engagierte Bürger Aschaffenburg Jetzt sind sie Stadtgespräch, die Orion-Jazz-Band und der vor einem halben Jahr gegründete Chor "Main-Gospel-Train" unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Christoph Emanuel Seitz. Denn wer die beiden Ensembles beim Galakonzert für engagierte Bürgerinnen und Bürger am Freitagabend in der Stadthalle erlebt hatte, erzählte es begeistert weiter.
Eine mitreißende Mischung aus Dixie, Gospel und Swing wurde den 1300 Gästen in der mit zusätzlichen Stuhlreihen bestückten Halle geboten. Da war zum einen feinster New Orleans Sound zu genießen, bittersüß gemischt aus Lebenslust und Blues.
Die verrückte "Bourbon Street Parade" entfaltete schon recht bald die volle Bandbreite dessen, was die Musiker drauf haben, allen voran Klaus Wombacher aus Aschaffenburg-Obernau an der Klarinette, der beim Dixie "Sweet Georgia Brown" und bei Henry "Mancinis Baby Elephant Walk" zu immer neuer Höchstform auflief.
Mit Schmelz und Drive, gefühlvoll und präzise zugleich, bestachen auch Jürgen Gratz am Tenor-Saxophon, Posaunist Edmund Körner und Trompeter Rainer Schulz. Horst Schäfer ließ seine Gitarre wie ein Banjo scheppern. Bardo May aus Kleinostheim war am Bass mitnichten der ruhende Pol. Mit seinem Sohn Markus am Schlagzeug setzte er lebhafte Akzente.
Der Mann am Klavier, der Stockstädter Grundschulleiter Peter Reuter, ließ rasant die Tasten klimpern und schmeichelte sich mit seiner Stimme in die Herzen: "Do you know what it means to miss New Orleans?".
Ein Glück, dass die acht Musiker aus der Stadt und dem Kreis Aschaffenburg auch beim Stehempfang nicht müde wurden, ihr großes Repertoire auszubreiten. Es reicht vom klassischen Old-Time-Jazz über den Big-Band-Swing der 30-er und 40-er bis hin zu modernen Arrangements.
Frische und Elan Die fürs Galakonzert ausgewählten Stücke passten zum Gesamtkonzept, bei dem der Chor religiös-spirituelle Akzente setzte - mit soviel Frische und Elan, dass so mancher im Publikum sicher auch gern aufgestanden wäre, um mit dem ganzen Körper mitzuwippen. Super, was Seitz in nur wenigen Monaten mit den 55 Sängerinnen und Sängern immer dienstags von 18 bis 19.30 Uhr einstudiert hat. Schön arbeitete der "After-Work-Choir" die bewegte und bewegende Botschaft der Gospels heraus, zum Beispiel die Fröhlichkeit von "Everybody's Gonna Have a Wonderful Time", die Trost in großer Traurigkeit spenden soll: Einst im Himmel, nach dem Jüngsten Gericht, werden alle, die jetzt auf Erden unter Unmenschlichkeit leiden, ein großes Fest feiern.
Bei "All my Trials" und "Amen" hatten die besonders schönen Stimmen Gelegenheit zum Solo: Christine Urban, Brigitte Poisel-Lang, Udo Janurek, Olaf Nowak und Ruschen Cetinköprülü, der auch für den erkrankten Lukas Hugo einsprang.
mel Main-Echo 9.6.08
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10. März 2011, 21:10
Mit Jazz müde Geister vertrieben
Konzert Band Orion brilliert im Hof des Klosters Himmelthal mit Hits und Oldies aus 75 Jahren
Elsenfeld-Himmelthal - Heiße Musik im Kloster ist an Christi Himmelfahrt schon zur lieb gewordenen Tradition geworden. Gastgeber im vorsommerlichen Himmelthal war der Obernburger Lions-Club, der Hunderte von Besuchern kulinarisch aufs Beste versorgte und eine fast sechsstündige Jam-Session der renommierten Aschaffenburger Orion Jazzband überließ. Das großartig zusammen spielende Oktett bot Hits und Oldies aus 75 Jahren Musikgeschichte und ließ so berühmte Namen wie Louis Armstrong, Duke Ellington oder Walter Dobschinski in neuem Glanz aufleuchten.
Da gab es Jazz in allen nur denkbaren Variationen wie Swing, Dixieland, Blues, Rock'n'Roll, aber auch Filmmusiken und Musicalversionen. Trompete, Posaune, Klarinette und Saxofone überschlugen sich bei den teilweise fast frenetisch beklatschten Einzeldarbietungen. Klavier, Bass, Gitarre und Schlagzeug machten es ihnen nach. Nicht zuletzt fanden auch die Sänger stets den richtigen Sound, da passte jeder Ton.
Gefühlvoller Blues
Gefühlvoll ging der New Orleans-Blues "Do you know what it means?" ins Ohr, weckte der "Caravan" von Duke Ellington müde Geister, riss der "Baby-Elephant-Walk" von Mancini mit der brillanten Solo-Klarinette von Klaus Wombacher etliche alte wie jugendliche Liebhaber dieser Musik von den Sitzen. Eigentlich kam im Kosterhof jeder auf seine Kosten. Da peitschten der "Wild-Cat-Blues", der herrliche "Ice Cream" oder "Ory´s Creole Trombone" die Gemüter auf. "Mack the Knife" aus Kurt Weills "Dreigroschenoper" und "Hello Dolly" aus "My Fair Lady" oder die unvergessene "Sentimental Journey" von Les Brown besaßen ebenfalls viele Liebhaber. Selbst Nummern, wie "Stimmung im Dixieland" mit "Der Schneider fing 'ne Maus" und "Wir sind die Münchner Holzhacker-Buam" verfehlten nicht ihre Wirkung. Natürlich kamen die "Orions" mit "Alexanders Ragtime Band", dem "St. Louis- und Basin Street Blues", "Dobs Boogie" "Sweet Georgia Brown", "All of me", "Take the A Train" und "Ain't she sweet" besonders gut an, was auch der lang anhaltende Applaus des Publikums belegte.
Großartige Solisten
Weitere großartige Solisten wie Rainer Schulz, Trompete, Peter Reuter, Klavier, Markus May, Schlagzeug, Edmund Körner, Posaune, aber auch Jürgen Gratz, Saxofon, Horst Schäfer, Banjo, und Bardo May, Bass, taten ihr Übriges, um das beachtliche musikalische Niveau des Vatertags in Kloster Himmelthal zu halten. Na dann auf ein Neues im nächsten Jahr!
Main-Echo 05/09
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10. März 2011, 21:10
Mit 110 »fit wie ein Turnschuh«
Turnverein: Feier zum Geburtstag - Mit 1800 Mitgliedern einer der größten und ältesten Sportvereine der Region
Großostheim »Fit wie ein Turnschuh«, fühlt sich der Turnverein auch noch nach 110 Jahren.
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Schau mit Turnen und Jazzdance
Sichtbaren Ausdruck fanden die Leistungen in spektakulären und harmonischen Vorführungen der Akrobatikgruppe, der Turnerriege sowie der Jazztanzgruppe »Nu dance Company« , die mit einer neu einstudierten temperamentvollen Darbietung glänzte, mit der man am 8. Mai in der Welzbachhalle in die zweite Bundesliga starten will. Die Turner wirbelten am Reck, den Ringen, dem Boden und am Barren, während die Akrobatikgruppe eine fein mit der Musik abgestimmte Vorführung boten. Das Musik-Duo Peter Reuter (Klavier) und Klaus Wombacher (Klarinette) erfreute mit klassischen Stücken, besonders mit einem ungarischen Tanz von Johannes Brahms.
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Main-Echo, 19.01.2010
Redakteur
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08. März 2011, 19:49
Kolpingkapelle ohne Bodenhaftung
Konzert: Westerngründer starten ins Weltall mit Melodien aus den großen Science-Fiction-Abenteuern
Westerngrund Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, entfernte Planeten zu besuchen und fremde Galaxien zu entdecken? Die Kolpingkapelle Westerngrund wies den Weg, das renommierte Orchester nahm seine Gäste beim Palmsonntagskonzert mit auf eine »Sternenreise«. Unterlegt wurde diese Reise mit vielen passenden Bildern, die auf eine große Leinwand projiziert wurden.
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Das Raumschiff der Stammkapelle mit Pilot Klaus Wombacher startete seine Reise ins Weltall direkt nach der Pause. Die erste Station war die »Jupiter Hymne« aus dem vierten Satz des Orchesterwerks »Die Planeten« von Gustav Holst. Danach drehte sich alles um die Erde, den schönsten aller Planeten. Kurt Gäble hat die Schönheiten der Erde ebenso wie die Katastrophen in seinem Werk »Der blaue Planet« verewigt. Besonderes Augenmerk legte er dabei auf die musikalische Darstellung, wie sich die Harmonie zwischen Mensch und Natur in die Gefährdung und sogar Zerstörung aller Lebensgrundlagen wandeln kann. Deshalb weisen Glocken am Ende des Werks darauf hin, dass ein neuer Weg notwendig ist - die Kolpingkapelle setzte das große Werk mit viel Liebe zum Detail wirkungsvoll um.
»Mit Joshua Honfi hat die Kolpingkapelle schon vor 19 Jahren ihren eigenen Stern entdeckt«, kündigte Moderatorin Karina Rienecker den nächsten Beitrag an. Das war nicht zu viel versprochen, der junge Mann bewies sein solistisches Talent mit der Posaune beim Stück »Concertino« von Ernst Sachse.
Darauf folgte ein Höhepunkt der Fernsehgeschichte, der 1966 begann, als »Star Trek« zum ersten Mal ausgestrahlt wurde. Heute gehören zu diesem Phänomen viele Filme und fünf Serien, die allesamt einen Ausblick auf das Leben in hunderten von Jahren bieten.
Unter dem Titel »Die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise«, arrangiert von John Moss, stand nun also die Entdeckung entfernter imaginärer Galaxien bevor.
Nicht fehlen durften freilich die Melodien aus »Star Wars«, jener Filmreihe, die ebenfalls längst Kult geworden ist und im Kampf zwischen Gut und Böse stets reiches Material fand.
Mit dem Marsch »Per aspera ad astra« (das bedeutet in etwa »Über raue Pfade gelangt man zu den Sternen«) von Ernst Urbach ging es schließlich wieder Richtung Mutter Erde.
Bevor das Orchester-Raumschiff allerdings endgültig landete, gab es noch die Polka »Ein halbes Jahrhundert« und einen Auszug aus dem »Blauen Planet« als viel beklatschte Zugaben.